Elvis Presley - Musiker
"Elvis Presley" (* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, Vereinigte Staaten; † 16. August 1977 in Memphis, Tennessee, USA; gebürtig "Elvis Aron Presley" später "Elvis Aaron Presley") war ein US-amerikanischer Sänger und Schauspieler, der aufgrund seines immensen und dauerhaften Erfolges den Beinamen 'King' bzw. "King of Rock 'n' Roll" erhielt. ....mehr

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Ganz klar die sind einfach nur neidisch.
Er war als Mensch großartig und als Sänger
es wird auch nie einer an ihn herankommen
nicht mal annähernd
Er hatte eine Presenz auf der Bühne eine
Ausstrahlung die hatte keiner vor bzw
nach ihm.Von dem guten Aussehen ganz
zu schweigen.
Und die Stimme genial
Es wird immer nur einen King geben
und das ist Elvis Presley
Lange lebe der King!!!!
Elvis forever!!!
Ich bin Elvisfan, seit ich 13 bin. Manche finden das verrückt, aber es gibt einfach nichts, was Elvis nicht konnte. Er sah gut aus, er hatte Geschmack, Stil und eine faszinierende Stimme. Er klang nie gleich! Oftmals wird Elvis in den Dreck gezogen, aber dazu kann ich nur sagen: Ihr seid doch nur alle neidisch!!!
Der 'Artist of the Century' - viel beneidet, viele Missgönner, die bis heute, 3o Jahre nach seinem Tod, noch immer ihre Kritik walten lassen und nicht akzeptieren koennen, dass er neben einem genialen Musiker und Sänger auch ein unvergleichlich guter Mensch war. Er wir dimmer unerreicht bleiben und sein Mythos verblasst nie.
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renate ortel 5. Jan 2010, 16:22
Zum Gedenken an Elvis Presley, definitiv der 'King of Rock´n´Roll'
Eine persönliche Erinnerung an die Zeit von Elvis Presley in Deutschland,
anlässlich seines 75. Geburtstages.
Elvis hat zweifellos meinen Lebensstil und meinen Musikgeschmack stark beeinflusst. Wahrscheinlich verdanke ich es ihm, dass ich auch heute noch der Rockmusik 100 % verbunden bin. Elvis war die Basis.
Als Elvis nach Deutschland kam um seinen Militärdienst in Friedberg zu leisten, war es ihm erlaubt, während seiner Wehrdienstzeit ausserhalb der Kaserne zu wohnen. Ich lebte in Bad Nauheim, 2 km entfernt von Friedberg.
Noch gut erinnere ich mich an seine Ankunft. Zunächst zog er in Bad Nauheim in das 'Park Hotel', dass heute leider nicht mehr existiert und sogar abgerissen wurde.
Wenig später zog Elvis mit seinen Verwandten und Leibwächtern in das kleine Hotel 'Grunewald', dass von ihm komplett gemietet worden war. Zu meiner grossen Freude fand drei Monate danach sein Umzug in die Goethestrasse 14 statt, in ein Haus, dass genau gegenüber von meiner Schule, der damaligen „Lioba Mädchenschule' lag.
Englisch, Kunst und Handarbeit waren meine liebsten Fächer. Vom Kunst- und Handarbeitssaal hatte ich einen direkten Ausblick auf das Haus von Elvis. Ich hatte Elvis somit täglich im Blickwinkel.
Manchmal konnte man ihn auch auf der Strasse, im Auto oder beim Einkauf antreffen. Nachmittags ging ich oft zu seinem Haus, wo immer ein kleines Grüppchen von Fans zwischen Tür und Gartentor stand und auf das Erscheinen von Elvis wartete, der dann Autogramme gab und ein bischen mit uns redete. Er schien immer gut gelaunt, freundlich und aufgeschlossen zu sein. Keine Spur von Arroganz.
Autogramme holen war für mich ein Vorwand meinen geliebten Elvis zu treffen. Niemals kam mir dabei in den Sinn, dass sie auch einen materiellen Wert haben könnten. Ich holte sie und verschenkte sie weiter.
So sind mir leider von dutzenden Autogrammen nur zwei geblieben, die für mich mehr Wert haben, als man mit Geld bezahlen könnte.
Die Ansichten über „Wert' sind sowieso sehr verschieden. Ich erinnere mich damals ein Autogramm meinem Cousin Wolfgang geschenkt zu haben, der aber ein Freddy-Quinn-Fan war (wie schrecklich) und darum mein Geschenk überhaupt nicht würdigte. Das Autogramm landete bei ihm postwendend im Müll.
Mein Zimmer war natürlich auch mit Elvis-Fotos tapeziert. Ich war damals ein kleines, schüchternes 10-jähriges Mädchen, aber ich hatte schon einige Elvis-Platten, die rockigsten wie Hound Dog, Jailhouse Rock, Tutti Frutti etc. Die mir auch heute noch am besten gefallen.
Täglich hörte ich AFN mit viel Rock, Blues, Country Musik und natürlich habe ich dank Elvis die englische Sprache spielend gelernt, denn ich wollte auch seine Texte verstehen und übersetzen können.
In meinem Alltag war Elvis allgegenwärtig. Ich bin meinem Schicksal dankbar, dass ich dieses Privileg gehabt habe, Elvis persönlich gekannt zu haben. Sogar ein Küsschen gab er mir einmal zum Abschied auf die (rechte) Wange!!!
Leider (?) war ich noch zu jung um mit Elvis zu flirten, aber ihn gekannt zu haben, hilft mir jetzt sogar besser mein Alter zu akzeptieren. Schliesslich bleibt keiner ewig jung. Rockmusik hält aber irgendwie länger fit. In diesem Sinne „Keep on rocking'
Renate Ortel
Gran Canaria
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