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UN-Generalsekretär lobt US-Militäreinsatz im Irak
8. Jul 2007, 15:06

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat den umstrittenen Irak-Krieg der USA gelobt. © DPA
Frankfurt/Main - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat den amerikanischen Militäreinsatz im Irak als großen Beitrag für die «Stabilisierung des Iraks» gewürdigt.
Gefragt, wie er nach dem Irak- Zerwürfnis des Jahres 2003 die Amerikaner mit den Vereinten Nationen versöhnen könne, sagte Ban im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: «Wir müssen diesen Beitrag der Vereinigten Staaten und die damit verbundenen Opfer zu schätzen wissen.» Kofi Annan, den Ban im Januar als UN-Generalsekretär ablöste, hatte die amerikanische Irak-Invasion scharf kritisiert.
© 2007 dpa - Deutsche Presse-Agentur
Kommentiere diesen ArtikelUN sagen Irak mehr Hilfe zu
23. Sep 2007, 15:02
New York - Die Vereinten Nationen wollen ihr Engagement im Irak weiter ausbauen und Bagdad beim nationalen Versöhnungsprozess, dem Wiederaufbau und der Entwicklung des Landes unterstützen. ... mehrInternationale Gemeinschaft sagt Irak mehr Hilfe zu
23. Sep 2007, 09:08
New York - Die internationale Gemeinschaft hat dem Irak am Samstag (Ortszeit) in New York versprochen, ihn künftig noch stärker beim nationalen Versöhnungsprozess, dem Wiederaufbau und der wirtschaftlichen Entwicklung zu unterstützen. ... mehrIhre Meinung!
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30.000 tote sind ein grosser beitrag zur stabilisierung des Irak, die ruehren sich ja nicht mehr...............
Mag die UN nach dem 2. Weltkrieg eine nützliche und sinnvolle Funktion gehabt haben, so ist sie heute schlicht nutzlos. Den Menschen in Dafur wird nicht geholfen, den Menschen in Afrika wird viel zu wenig geholfen und an die durchschnittlich 20 - 50 Tote/Tag im Irak hat man sich ebenso gewöhnt.
Wer kann es da den Amerikanern da verübeln, dass sie ihr Recht in die eigene Hand nehmen und die Welt so gestalten, wie es ihnen passt. Die UN sitzt daneben und tut, wie viel zu oft, nichts. Entweder die freien Staaten dieser Welt schaffen eine handlungsfähige Institution, oder bleiben eben Zaungäste der 'Big American Show'.
Und hört auf die Terroristen Barbaren zu nennen, wir unterscheiden uns herzlich wenig von diesen Menschen, als das wir das Recht haben sie so zu nennen. Wir haben diese Menschen zu dem gemacht, was sie heute sind, also ertragt es mit ein bißchen Anstand.
Die Beurteilung ob etwas gut oder schlecht ist hängt immer vom Standpunkt des Beobachters ab. Die Frage sollte besser lauten: Kann ich die gesteckten Ziele mit dem was ich mache erreichen? Was sind den eigendlich die Ziele der Amerikaner im Irak? Massenvernichtungswaffen zu beseitigen? Demokratie und Freiheit zu bringen? Terrorismusbekämpfung? Die Massenvernichtungswaffen waren nur eine Lüge der Geheimdienste um den Krieg überhaupt zu rechtfertigen. Das scheidet also als Ziel aus. Demokratie und Freiheit zu bringen benötigt einen Langfristigen Plan, der nichtmilitärische Aufbaumassnahmen einschliesst. Diesen Plan gab es nicht. Die Situation von gewalt und Unsicherheit war für die Iraker nichteinmal unter Saddam Hussein so schlimm. Auch die Terrorismusbekämpfung funktioniert nicht. Den fundamental islamische Terror gab es vor dem Krieg im Irak nicht, heute ist er so organisiert, das sogar Verbindungen zu den versuchten Anschlägen in London berichtet werden.
Heute ist es sicher wichtig, das Die Amerikaner im Irak militärisch die Gewalt unterdrücken, und jeder einzelne Soldat verdient unseren Respekt für seinen persönlichen Einsatz. Ohne die Militärpräsenz würde die Lage möglicherweise unkontroliert eskalieren. Diese Funktion nehmen die Amerikaner war und beschützen damit die Anderen vor einer Eskalation.
Anerkennen kann man das sicher, aber welches Ziel ist den erreicht worde?
Muss man einem Feuerwehrmann dafür dankbar sei, das er ein Feuer löscht, das er selbst gelegt hat?
Antiamerikanismus macht blind! Wer seine Augen wirklich aufmacht und die linke Idiologie für einen Moment beiseite legt, wird feststellen, dass die Welt ohne das amerikanische Angagement und die amerikanischen Opfer viel mehr Zugeständnisse an die kriminellen Terroristen machen müßten. Die USA scützt uns, wie damals gegen den Nazi-Terror, heute gegen den globalen Terror. Ich bin für den Einsatz der Amerikaner für Freiheit und Demokratie sehr dankbar. Ich verabscheue die Gewalt, aber schauen Sie sich an, wer in Europa tatsächlich Gewalt fördert, es sind die linken, solche die angeblich gegen Krieg sind, sind die fragwürdigsten Idiologen, da diese den Krieg gegen die westliche Kultur betreiben. Die linke Idiologie hätte gegenüber dem globalen Terror längst kapituliert und weitreichende Zugeständnisse gemacht, die unsere Kultur und Lebensart gefährden würde.
Der UN-Generalsekretär sollte soetwas wie die Seele der Nationen sein. Kofi Annan war die Seele von diesem Planeten. Er verneinte kategorisch jeden Krieg und bewies eine Geduld, die schon übermenschlich schien. Die Einstellung von Kofi Annan war Nobelpreis würdig! Jetzt kommt ein Herr Ban und lobt die Amerikaner für einen Krieg, der bei der Weltbevölkerung sehr umstritten ist. Solche Parteiergreifung sollte sich meiner Meinung nach ein UN-Sprecher ganz schnell abgewöhnen. Er kommt sonst in Gefahr, Lob an den Falschen auszusprechen.
Der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat nicht ganz Unrecht, denn was unsere amerikanischen und englischen Freunde mit modernsten Waffen und Milliarden Dollars in drei Jahren zerstoert haben, bauen sie jetzt mit einer Hilfe von ein paar Millionen Dollars gemeinsam in den naechsten 100 Jahren wieder auf.
Das nennt man dann Demokratie und Aufbau.
Und sollten Sie lieber Leser das nicht verstehen, dann gehen Sie bitte zu einem willigen Psychiater, der reinigt und belehrt Sie dann.
Es ist mir und millionen anderen in dieser Welt ein groszes vergnugen den neuen U.N. Secretar mit ein herzliches willkommen zu gruszen.
Die 300 millionen Amerikaner stehen wie immer am rechten platz und sind offenbar gewillig dafur zu bezahlen.
Die anderen millionen faulpelze und ihre Kinder werden es einmal bedaueren am verkehrten seite gewesen seite zu sein.
Tony Visser Hoek .
The physical freedom any of us enjoy on this earth has come and is ensured through the shedding of the blood of American patriots. And without this freedom none of us could raise our children, attend school, travel, start a business, go to our church, publish a book, drive the car and many other things they way we want to.
Those who do not understand true freedom will never understand the United States of America. Why do people stand in line to be allowed to come and live in America? Because here people do what is not forbidden, anywhere else they do what is allowed. I thank the new UN boss for knowing what's right.
Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe. UN entgültig ade.
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ohne worte 9. Jul 2007, 12:03
30.000 tote sind ein grosser beitrag zur stabilisierung des Irak, die ruehren sich ja nicht mehr...............
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