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Im Endeffekt immer wieder sehenswert!20. Jun 2008, 09:30
Ich finde Oliver Stones Streifen im Endeffekt in Ordnung. Nur hätten die Schlachten gleich wie in der REVISITED-Version länger daherkommen und eine dritte Schlacht so zur Mitte des Films hätte es auch geben können. Das mit Alexanders angeblicher Homo-Beziehung hätte man auch ruhig weglassen können. Normale Freunde und Kameraden die zu ihm gestanden hätten, hätten mir besser gefallen. Dass Oliver Stones Alexander jetzt blond sein musste, obwohl er auf dem berühmtberüchtigten Mosaik aus der Zeit des echten Alexanders defakto schwarzgelockt war und obwohl Colin Farrel von sich aus schwarzhaarig ist bedeuetet zwar eine vergeigte Chance, der blonde Alexander wirkte aber jedoch auch sehr gut. Dass die Schauspieler jetzt schlechte Arbeit hingelegt hätten kann ich überhaupt nicht bestätigen. Alle Schauspieler waren sehr gut, nur was das Drehbuch ihnen vorgab konnte halt nicht immer überzeugen. Dann wäre noch ein weiterer Punkt dass ich Einiges vermisst habe, nämlich erwartete ich auch etwas aus dem Alltagsleben und schöne Architektur aus dieser Zeit zu sehen. Babylon war da leider die einzigste kurzfristige Gelegenheit im ganzen Film. Jetzt gab es wiederum viele Kritiken an der Musik von Vangelis, die ich für vollkommen überflüssig halte. Spätestens seit seinem Bestseller-Soundtrack zum Film 1492 mit Gerard Depardieu müsste man eigentlich wissen, dass er sein Handwerk absolut versteht. Wenn etwas an dem Film absolut unangefochten top ist, dann ist es die Filmmusik. Nun denn, vielleicht wären es bei Berücksichtigung aller aufgezählten Punkte nachher über 3 Stunden Film gewesen, was man aber dennoch von Filmen, wie 'Herr Der Ringe Und Die Rückkehr Des Königs' gewohnt sein kann...- M.Eiben, 20.Juni 2008
Was ein Programm: Erst lässt kabel eins die 'Urzeitmonster' in Serie los (die Doppelfolge 'Primeval' startet um 20.15 Uhr), und als Nachschlag gibt's ein 'Duell der Killerschlangen'. 'Boa vs. Python' ... mehr
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Im Endeffekt immer wieder sehenswert!20. Jun 2008, 09:30
Ich finde Oliver Stones Streifen im Endeffekt in Ordnung. Nur hätten die Schlachten gleich wie in der REVISITED-Version länger daherkommen und eine dritte Schlacht so zur Mitte des Films hätte es auch geben können. Das mit Alexanders angeblicher Homo-Beziehung hätte man auch ruhig weglassen können. Normale Freunde und Kameraden die zu ihm gestanden hätten, hätten mir besser gefallen. Dass Oliver Stones Alexander jetzt blond sein musste, obwohl er auf dem berühmtberüchtigten Mosaik aus der Zeit des echten Alexanders defakto schwarzgelockt war und obwohl Colin Farrel von sich aus schwarzhaarig ist bedeuetet zwar eine vergeigte Chance, der blonde Alexander wirkte aber jedoch auch sehr gut. Dass die Schauspieler jetzt schlechte Arbeit hingelegt hätten kann ich überhaupt nicht bestätigen. Alle Schauspieler waren sehr gut, nur was das Drehbuch ihnen vorgab konnte halt nicht immer überzeugen. Dann wäre noch ein weiterer Punkt dass ich Einiges vermisst habe, nämlich erwartete ich auch etwas aus dem Alltagsleben und schöne Architektur aus dieser Zeit zu sehen. Babylon war da leider die einzigste kurzfristige Gelegenheit im ganzen Film. Jetzt gab es wiederum viele Kritiken an der Musik von Vangelis, die ich für vollkommen überflüssig halte. Spätestens seit seinem Bestseller-Soundtrack zum Film 1492 mit Gerard Depardieu müsste man eigentlich wissen, dass er sein Handwerk absolut versteht. Wenn etwas an dem Film absolut unangefochten top ist, dann ist es die Filmmusik. Nun denn, vielleicht wären es bei Berücksichtigung aller aufgezählten Punkte nachher über 3 Stunden Film gewesen, was man aber dennoch von Filmen, wie 'Herr Der Ringe Und Die Rückkehr Des Königs' gewohnt sein kann...- M.Eiben, 20.Juni 2008
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