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Schutzausrüstung: Worauf Inlineskater achten sollten
21. Apr 2008, 16:19

Das Frühlingswetter lockt viele Inlineskater wieder auf die Straße. Vorher sollten sie sich aber eine passende Schutzausrüstung besorgen. (Bild: dpa) © DPA
München (dpa/tmn) - Damit Stürze keine schlimmen Folgen haben, sollten Inlineskater stets die passende Schutzausrüstung tragen. Optimalen Schutz bietet die Kombination aus Helm, Handgelenks-, Ellbogen- und Knieprotektoren, zählt der TÜV SÜD in München auf.
Kopfverletzungen seien beim Inlineskaten zwar nicht die häufigsten Verletzungen - sie haben aber die schlimmsten Folgen. Inlineskater sollten daher beim Helmkauf vor allem auf den korrekten Sitz achten. Der Helm dürfe weder zu eng noch zu locker sitzen und müsse bei jeder Fahrt mit dem Kinnriemen fixiert werden.
Nach einem harten Schlag müsse er in jedem Fall ausgetauscht werden, da ein Helm mit Vorschaden bei einem weiteren Sturz eventuell keinen ausreichenden Schutz mehr bietet. Beim Kauf der Protektoren sind die individuellen Anforderungen der Fahrer zu berücksichtigen, fügt der TÜV hinzu. Es gebe zwei Arten von Protektoren: Klasse 1 entspricht dem normalen Rollsport im Freizeitbereich, Klasse 2 dem akrobatischen Rollsport der Profis.
© 2008 dpa - Deutsche Presse-Agentur







