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Der Artikel ist sehr gut und informativ, und er beschreibt, was im Film gezeigt wird. Ich habe den Film von Tash Despa nämlich gesehen. Er ist eindeutig, beindruckend und sogleich erschütternd. Auch wenn ich von den chinesischen Unterdrückungen in Tibet wusste, gab der Film und die Kommentare von Despa mir neuen konkreten Bildern und Hinweisen zu den grausamen Wahrheiten. Jeder Sportler, Trainer und andere Teammitglieder aus allen Ländern, die zu den olympischen Spielen in China fahren, sollten diesen Film vorher gesehen haben. Vielleicht werden sie trotzdem reisen, aber sie würden dann die Möglichkeit bei jeder denklichen Gelegenheit haben, die unwissenden Chinesen auf die politischen Greueltaten ihres Regims aufmerksam zu machen. Das 20. Jahrhundert mit Holocaust, Nazis, Fachismus, Kommunismus usw. sind in Europa gerade beendet; in Asien scheint die Zeit still zu stehen und mit Scheuklappendie machen die westlichen Regierungen und viele Konzerne wirtschaftliche und andere Übereinkommen mit China. Das finde ich politisch und wirtschaftlich unmoralisch. Wo bleibt hier ein brüderlicher Globalismus?
Es muss nicht immer Action und Abenteuer sein: Regisseur Ridley Scott und Hauptdarsteller Russell Crowe bürsteten 2006 mit einer romantischen Sommerkomödie ihr Haudegen-Image erfolgreich gegen den Strich. ... mehr
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Jostein Sæther 3. Jun 2008, 11:56
Der Artikel ist sehr gut und informativ, und er beschreibt, was im Film gezeigt wird. Ich habe den Film von Tash Despa nämlich gesehen. Er ist eindeutig, beindruckend und sogleich erschütternd. Auch wenn ich von den chinesischen Unterdrückungen in Tibet wusste, gab der Film und die Kommentare von Despa mir neuen konkreten Bildern und Hinweisen zu den grausamen Wahrheiten. Jeder Sportler, Trainer und andere Teammitglieder aus allen Ländern, die zu den olympischen Spielen in China fahren, sollten diesen Film vorher gesehen haben. Vielleicht werden sie trotzdem reisen, aber sie würden dann die Möglichkeit bei jeder denklichen Gelegenheit haben, die unwissenden Chinesen auf die politischen Greueltaten ihres Regims aufmerksam zu machen. Das 20. Jahrhundert mit Holocaust, Nazis, Fachismus, Kommunismus usw. sind in Europa gerade beendet; in Asien scheint die Zeit still zu stehen und mit Scheuklappendie machen die westlichen Regierungen und viele Konzerne wirtschaftliche und andere Übereinkommen mit China. Das finde ich politisch und wirtschaftlich unmoralisch. Wo bleibt hier ein brüderlicher Globalismus?
Jostein Sæther
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