Musik Kritiken
CD Kritik: Cream Ibiza von Paul Van Dyk
Von Kati Hofacker
24. Jul 2008, 07:57
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Jaaaa, ich schließe mich dem Kommentar an. CD1 ist so lala, die zweite aber ne typische - im positiven! - Paule-Mix-CD. Passt schon!
sorry, aber zu dieser Kritik fällt mir leider nur eins ein,
wie sagte doch mal Dieter Nuhr:
'Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten'
Ich schließe mich Euren Meinungen an. Für manche Leute ist wirklich alles was etwas Bass hat, der gleiche Mist. Die hören einfach nicht die Unterschiede. Solche Menschen sollten die Finger von solchen CD-Kritiken lassen. Vermutlich war die Musikrichtung für die Dame einfach nichts und deshalb hat sie auch überhaut nicht erst CD 2 gehört. Da ist gleich Jemand mit den typischen Vorurteilen rangegangen...Vielleicht sollte sie besser eine Kritik für Tokio Hotel schreiben. Ich bin es echt leid, dass wir uns dauernd diesen Dünnschisss von irgendwelchen Leuten anhören müssen, die den ganzen Tag nur abgelutschte Pophits von Viva hören.
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Skuz24. Jul 2008, 10:31
Dieser 'Verriss' ist ein Musterbeispiel dafür, dass man niemals außenstehende Leute eine Kritik schreiben lassen sollte. Es wird mehr als offensichtlich, dass die Autorin weder von der Szene noch von Musik viel versteht. Wenn man solch Maßstäbe anlegt, dass alles irgendwie und irgendwann schon mal da war, der muss zwangläufig jede neue CD, jede Compilation und jede Mix CD, egal aus welchem Genre, zerreissen. Im Endeffekt würde das bedeuten gar keine Musik mehr zu hören.
Klasse sind auch wieder die schon einhundertmal aufgewärmten Klischees über Techno. Da ja gerade erst Loveparade war, könnte man diese 'Kritik' *dieses Wort ist bewusst in Anführungstrichen gesetzt, denn es handelt sich in meinen Augen um keine Kritik, sondern ist einfach nur eine Lachnummer* ebenso als Bewerbungsschreiben für den Musiksender Viva auffassen, dessen Moderatoren am vergangenen Wochenende vor lauter Unwissen keine Gelegenheit ausließen daraufhin zuweisen, dass pauschal alle 'Technojünger' Drogenjunkies sind und man überhaupt diese Musik nur auf Drogen geil finden kann. Die Autorin würde sich prima zu Gülcan&Co passen, denn diese hat genauso viel Müll erzählt, wie in dieser Kritik geschrieben wurde.
Scheinbar hat die gute Frau auch nur CD1 gehört, denn es wird mit keinem Wort auch auf die vollkommen andere CD2, welche von Uplifting Trance dominiert wird, eingegangen. Das angebliche Depressionsgrau lässt sich spätestens hier nicht mehr finden. Flächen und Melodien sorgen hier beim geneigten Hörer für wahre Euphorie, der Bass lässt die Füße nicht stillstehen, die traumhaften Breaks laden zu einer kurzen Phase der Besinnung und Träumerei ein und verschaffen gleichzeitig eine Atempause.
Und auch wenn es die Autorin nicht wahr haben will: Dies geht auch ohne Drogen und Alkohol.
Meine Empfehlung an die Autorin: Machen sie was, wovon sie was verstehen, also zum Beispiel kochen oder Kinder erziehen (um mal auf Ihrem Niveau zu bleiben), aber ersparen Sie uns solch unfundierten Quatsch.
Treffend ist hier mal wieder das inzwischen ausgelutschte, aber wenigstens passende Zitat von Dieter Nuhr: 'Wenn man mal keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.' In diesem Sinne...
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