Kino Kritiken


Film Kritik: Akte X - Jenseits der Wahrheit

Verschlussakte X

Von Jasmin Herzog
19. Jul 2008, 07:59

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Christiane24. Jul 2008, 23:47

Super enttäuschend. Bin fast eingeschlafen so einfallslos war die Themenwahl und die Dialoge. Kein Tiefgang bei der Beziehung zwischen Mulder und Scully. Das einzige Geheimnis was bleibt ist: warum dieser Film?????

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Reiner25. Jul 2008, 05:08

war heute im kino, weis nicht was ich da gesehen habe, aber Akte x war das sicherlich nicht, das hätte columbo, und monk auch geschaft, also die story war so daher geschrieben, nichts besonderes passiert, man wartet sehnlichts darauf das etwas action kommt, aber nix, ermüdende Gespräche darf man lauschen, weis echt nicht warum das so mysteriös sein soll, was hat das mit einer x akte zu tun??? also ich hatte dejavu auf die beiden matrix teile 2 und 3 die waren auch schon schwere kost aber das ist betrug an akte x fans, wäre als normaler thriller untern anderen namen wahrscheinlich in die b movie kategorie gefallen sry aber das war schuss in den ofen herr carter

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USER25. Jul 2008, 06:40

Ja ich kann mich dem nur anschließen! Die beidne wissen immerhin das die Welt in 4 Jahren von Außerirdichen eingenommen wird und dann kommt so nen Kinofilm? - is wohl so ne art abwertaktik nun überlegen sich es die 'Besucher' zweimal ob sie vorbei kommen^^...

Mal im ernst schwache Leistung!!!

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Skinner25. Jul 2008, 07:29

Falls es Drehbücher geben sollte, welche auf der Toilette entstanden sind, fällt dieser Film definitiv in diese Kategorie. Es ist zwar schön die atraktive Mrs. Anderson wieder einmal zu sehen, aber selbst das hilft über den flachen Plott nicht hinweg.

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gatventola25. Jul 2008, 09:32

Leider nur ein schlechter Mulder&Scully Thriller. Nicht mysteriös, kein Akte X-Flair.
Unnötig wie ein Kropf!

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Michi25. Jul 2008, 11:31

mir geht es leider genauso. mir war klar, dass der film anders werden würde .. aber das war einfach nicht akte x. scheint als wär der begleiter meiner kindheit jetzt wirklich tot.

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manassas25. Jul 2008, 12:33

tja, vorab schon mal die note: 3-

die atmosphäre des films passte schon: eher düstere stimmung, winterlandschaften, viele szenen im dämmerlicht oder nachts ... ein schräger priester, ein ungläubiger agent, mulder und scully: alles ok. die geschichte hat aber leider potential verschenkt.
kopftranplantationen als thema kann man gruseliger gestalten (es existieren sogar experimente mit hunden). viele handlungsstränge bleiben offen: katholischer priester und russischer ministrant ? wo kommt der arzt her und wieso ? was macht ihre beziehungen aus ? das thema organhandel wird angeschnitten, aber nicht aufgegriffen (z.B. als finanzierung verbotener experimente). mulder und scully erläutern am ende nichts, sondern diskutieren nur über ihr weitermachen. sogar eine verschwörung hätte man unterbringen können: pharma- oder medizinindustrie unterstützen experimente. leider nix. netter tv-zweiteiler, aber mittelmässiger spielfilm. mr. carter: thema verschenkt !!!!!

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Silent_Hoschi25. Jul 2008, 13:48

Bin voller Erwartungen in den Film gegangen, in der Hoffnung das ich Akte X sehen werde...
...was sah ich?, nen technisch gelungen Film, der mir irgendeine politische Meinung aufdrängen wollte,(Stammzellenteraphie, Kirche, böse Russen usw.) aber keinesfals Akte X. Den guten Namen von Akte X mißbraucht um nen schlechten Film in die Kinos zu bekommen. Da hatte man ja selbst in einer leider nicht vorhanden 10. Staffen diesen Film als Doppelfolge ausstrahlen können und er hätte schlechte Kritiken bekommen. Wer wollte bitte sehen, das Scully und Mulder ein Paar geworden sind? Die Beziehung zwischen den beiden, so wie sie über Jahre Aufrecht erhalten wurde brachte mehr Spannung und Gefühl zum Zuschauer.

Akte X ist nicht gestorben für mich allerdings würde ich es mir überlegen einen evtl. kommenden Kino Teil anzuschauen!!!

P.S Hattet ihr auch das Gefühl das die Syncro von Mulder net das Original war?

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Christoph25. Jul 2008, 14:40

Hi liebe Mitfans

Erstmal will ich vorneweg beteuern, dass ich was Filme angeht eine sehr tolerante Einstellung habe, auch wenn es sich um welche handelt zu denen ich
einen ausgeprägten Bezug habe, wie zum Thema Akte X...Doch Tatsache ist, dass ich gestern aus dem Kino ging und dachte;' vielleicht ändert sich mein unbeeindrucktes Gefühl bei erneutem Anschaun, wie es so oft mit Filmen und Musik ist'. Ich hatte von Anfang an Schwierigkeiten den Flair der Serie nachzuempfinden. Die Dialoge zwischen Scully und Mulder hatten nur verschwindend wenig mit den fachlich anspruchsvollen aber trotzdem belebenden Dialogen aus der Serie zu tun. Ich finde Phrasen wie 'die 32 Ministranten, die sie hergenommen haben' oder das Zitat von Mulder, als er den FBI-Agenten klar machen wollte, dass sie Pater Joseph als Schlüsselfigur in dem Fall nicht vernachlässigen dürfen ' Kenn den Wortlaut nicht mehr' haben dabei nichts verloren. Ich fühlte mich stets richtig peinlich bei den oberflächlichen Schnulzengesprächen und den schwachen Schlussfogerungen unseres Paars. Vorallem mangelt es, wie von meinen Vorrednern schon beteuert, an dem üblichen paranormalen Hintergrund. Der einzigste paranormale Faktor im Film, nämlich Pater Joseph, wurde viel zu wenig ausgebaut und spielte an Ende schon gar keine Rolle mehr. Alles in allem konnte mich der Film, als Teil des Akte X Kults, aber auch als alleinstehender Mysterythriller nicht wirklich überzeugen und er verbreitet bei all denjenigen die nie eine Folge der Serie gesehn haben ein falsches Bild von dem einmaligen Meisterwerk 'AkteX'.

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Marlis81126. Jul 2008, 14:16

also, ich bin kein Akte X-Fan und habe auch keine einizige Folge im Tv gesehen, aber im Gegensatz zu dem letzten Film war 'Jenseits der Wahrheit' ein gewaltiger Fortschritt. Über den 'Flair' der Serie und so weiter und so fort kann ich nicht mitreden, aber ich fand einig Ansätze durchaus interessant ( die man aber ruhig hätte ausbauen können): das war zum einen der hellsehende Pfarrer und die Frage nach Schuld und Vergebung, die mit ihm zusammenhing: kann jemandem wie ihm vergeben werden, kommen die Visionen von Gott, dient womöglich sogar er so etwas wie einem größeren Plan?
Auch Scullys Zeit im Krankenhaus und der Handlungsstrang mit dem todkranken Jungen ( der parallel mit Moulders Suche nach etwas, das ihm seinen Glauben bestätigt, lief) war in meinen Augen nicht unnötig, sondern hat die Charactere glaubhafter und vielschichtiger gemacht. Dass einige Actionszenen sicherlich unter dem Niveau von Akte X waren, ist nicht zu leugnen, aber Action war sowieso nie etwas, wofür ich mich interessiert habe.
Auch die Szenen zwischen Scully und Moulder waren interessant, besonders die, in der Scully davon spricht, dass sie nicht mehr will, dass diese 'Dunkelheit' Teil ihres Zuhauses ist- durchaus verständlich dass sie nach mehr als zehn Jahren Arbeit an den x-Files ein Leben ohne Leichen im Eis und Ungeheuer im Dunkeln fristen will.
Scully hatte durchweg die besseren Szenen ( wobei ich die Schauspielerin, die sie verkörpert auch für besser als den Moulder-Typen halte), aber auch Moulder gibt in einer Szene überasschend zu, dass seine Schwester, nach der nach so vielen Jahren immernoch sucht, wahrscheinlich Tod ist. Aliens werden überraschend wenig erwähnt, was dem Film ohne Zweifel sehr gut getan hat. Insgesamt war ich also mehr als zufriedem mit Film, wobei ich natürlich kein eingefleischter Akte X-Fan bin und keine Vergleichsmöglichkeiten habe.

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Film Information

Starttermin: 2008-07-24
Regisseur: Chris Carter
Genre: Science Fiction
Bewertung: keine Wertung

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