THE PRODIGY sind zurück! Im Dezember letzten Jahres präsentierten sie in England ihr neues Werk "Invaders Must Die" (VÖ 23.02) im Rahmen einer innerhalb von Minuten ausverkauften "The Invaders Academy Tour". Im März kommen THE PRODIGY unter kompletter Beteiligung von Liam Howlett, Keith Flint und Maxim endlich wieder für drei Konzerte nach Deutschland. Am 02.03. spielt die Band im Huxleys in Berlin, am 03.03. im Kölner E-Werk und am 06.03. in der Münchner Tonhalle. Der Vorverkauf für die beiden Konzerte in Deutschland beginnt am Freitag, den 09.01.09.Tickets gibt es ab EUR 33,50 zzgl. Gebühren an allen Vorverkaufsstellen, unter der bundesweiten Tickethotline 01805 - 570 000 (14ct/min, Mobilfunkpreise können abweichen) oder im Internet unter www.eventim.de .
INVADERS MUST DIE ist das fünfte Album einer Band, die als Synonym dafür gilt, urbane Störbilder in das scheinbare Idyll zu transportieren, wie ungebetene Gäste die die Landschaft beschmutzen. Diese Band hat ihren eigenen Trampelpfad geschaffen. Ihr kantiges Debütalbum "Experience" mit seinen psychotischen Revoluzzer Breaks lieferte den Soundtrack zur Acid und Rave Glanzzeit, in einer Phase in der Dancekünstler in der Regel nicht im Albumregal zu finden waren.
Das Nachfolgealbum "Music For The Jilted Generation" verkaufte sich alleine in den UK alleine über 1.000 000 mal und bediente sich bei satten, rockigen Gitarrensounds, verband Metal mit kranker Beat-Alchemie und sorgte dafür das die Band die Rockbühnen stürmte in einer Phase in der Dancekünstler nur bei Raves spielen sollten.
Als 1998 "The Fat Of The Land" erschien und die Singles ('Firestarter', 'Breathe', 'Smack My Bitch Up') von MTV in Beschlag genommen wurden eroberten THE PRODIGY weltweit die Festivals, spielten als Headliner auf den Bühnen, die eigentlich für Rockacts vorgesehen waren und standen wie Götter dort, wo andere presse-freundliche Künstler sich nicht behaupten konnten Dancekünstler waren bisher nicht eingeladen.
Mit "Always Outnumbered, Never Outgunned" (2004) wendete sich der Sound und Vibe der Band erneut: Weg von den Live Shows und arenen-füllenden Konzerten, zurück zum Underground der versucht hatte Ihnen den Rücken zuzukehren. In alter Hausstürmer Marnier und ohne Einladung antworteten THE PRODIGY allen Nein-Sagern mit einem außergewöhnlichen Set erstaunlich straighter Electro-Punk-Klassikern. Es war ein DJ Beats Album, das live nicht spielbar war und das von einem Act, der den Begriff des Live Gigs am Nackenfell gepackt hatte und ihn zu etwas ganz eigenen neu definiert hatte!
Die im darauf folgenden Jahr erschienene Greatest Hits Scheibe "Their Law" war nicht nur eine Erinnerung daran, wie sehr die Band die Musikepoche der Gegenwart definiert hatte, sondern stellte sie der Welt erneut als eine der besten Livebands vor. Bei der Arena-Tournee die der Veröffentlichung folgte, vollbrachten THE PRODIGY einen wahren Voodoo-Zauber mit ihren Rave-Klassikern: Überarbeitete und "neugemixte" Versionen ihrer druckvollen Hits erinnerte alte Raver und junge Rocker gleichsam, was für eine geballte Ladung Kraft die Band ist. Vor allem aber erinnerte es THE PRODIGY wie wichtig es war, live zu rocken!
Das erste, was beim Hören von "Invaders Must Die" auffällt ist wie komplett und in sich geschlossen es als Album klingt. "Invaders" hat alles, was man braucht - eine konsistente Sammlung von Bangern, die aus einem Rohr feuern! Die nächste Auffäligkeit auf "Invaders Must Die" ist, wie melodiös es ist. Nicht nur vokalistisch (wobei erwähnt sei, dass sowohl Keith als auch Maxim ihre besten Performances bis dato an den Tag legen) sondern auch im Sinne der Keyboard Hooklines (teilweise im Stil der Hardcores Blütezeit!). "Invaders" ist überbestückt mit Referenzen an die Free Party Generation der frühen 90er Jahre. Das Album donnert wie die Mutter aller Drogenkicks, lässt sämtliche Haare kräuseln, das Rückrat springen und die Lippen zittern.
Wizard Promotions präsentiert THE PRODIGY ****************** Invaders Must Die Tour
02.03.09 Berlin / Huxleys 03.03.09 Köln / E-Werk 06.03.09 München / Tonhalle
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www.TheProdigyArea.uk.tp10. Jan 2009, 12:38
Sehr geil, nur etwas zu kurzfristig. Doch werd ich es mir nicht nehmen lassen alle 3 Gigs besuchen zu können
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