TV Star Portrait
Hansi Hinterseer - Mensch, Hansi
Hansi Hinterseer spielt in 'Heimkehr mit Hindernissen' (Samstag, 4. Februar, 20.15 Uhr, ARD) und geht auf Tour
Von Frank Rauscher 20. Jan 2012, 10:50

'Eine Kindheit, wie ich sie hatte, kann man eigentlich jedem Kind nur wünschen. Ich hatte so gut wie nichts - und doch hatte ich alles': Hansi Hinterseer ist heute einer der größten, wenn nicht der größte Entertainer der volkstümlichen Musikszene. © Nicolaj Georgiew
In seinem neuen Bergfilm 'Heimkehr mit Hindernissen' (Sa., 4. Februar, 20.15 Uhr, ARD) heißt Hansi Hinterseer Hansi Riedlinger - ein von der Mama zurückbeorderter Auswanderer, der gleich in der ersten Szene tief die Tiroler Bergluft einsaugt und sagt: 'Schön, wieder dahoam zu sein.' Ein Wahnsinn, werden Kritiker dann wieder schimpfen. Wer aber den blonden Entertainer je kennenlernt, spürt schnell: Das ist alles echt und eben keine gekünstelte Drehbuchaufsagerei.

Hansi Hinterseer (57), der große Star der volkstümlichen Musikszene, der mit charmantem Lächeln einräumt, kein Schauspieler zu sein, ist in seinen Filmen praktisch eins zu eins er selbst: bescheiden, heimatliebend und so geerdet, dass es kaum zu fassen ist. Der einstige Weltklasse-Skirennläufer punktet dann auch im Interview reihenweise mit Sätzen wie diesem: 'Wir sind alles nur Menschen, und das Wichtigste ist, dass wir miteinander auskommen.' Aussagen, die zu seinen ehrlichen braunen Augen passen wie Streif und Hahnenkamm zu Kitzbühel.
teleschau: Auch in Ihrem neuen Film dreht sich alles um das Thema Heimatliebe.

Hat es Sie nie gereizt, im Ausland zu leben? Immerhin waren Sie in den 80-ern mal für längere Zeit in den USA.
Hansi Hinterseer: Nicht nur da. Ende der 70er-Jahre war ich zum Skitraining sogar in Australien. Eine Superzeit, ganz fantastisch - aber leben mag ich nur in Tirol.
teleschau: Also konnte Sie auch Amerika nicht verführen?
Hinterseer: Ich war ja recht lange drüben während meiner Profizeit - über fünf Jahre hinweg jeweils für drei, vier Monate. Sagen wir's so: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat seine Reize, aber dort leben? Nein, das wäre nichts für mich.

teleschau: Stimmt die Geschichte, dass Sie Farrah Fawcett das Skifahren beibrachten?
Hinterseer: Nein, sie konnte es schon, als wir uns trafen. Sie war bei den Prominentenrennen dabei, die John Denver damals in Colorado organisierte, mit begabten Stars wie Charlton Heston, Clint Eastwood - und eben Skiprofis als Teamführer. Ich gab anderen Promis Skiunterricht. Sugar Ray Leonard zum Beispiel ...
teleschau: Wie war er?
Hinterseer: Als Skifahrer? Furchtbar. Null Talent. Aber als Boxer hat er mich fasziniert. Dieses Tänzelnde, wie einst Muhammad Ali ... sensationell.

Auch Morgan Fairchild brachte ich das Skifahren bei, sie lud mich im Gegenzug zu den Oscars ein.
teleschau: Und, waren Sie dort?
Hinterseer: Natürlich. 1981 saß ich in der ersten Reihe.
teleschau: Sie sagen das so trocken ... Damals ging ein Traum in Erfüllung, oder?
Hinterseer: Überhaupts net. Von so etwas habe ich nie geträumt. Das ergab sich halt, weil wir uns so gut verstanden. Und dann nimmt man das natürlich mit. A schöne Sach'.
teleschau: Hatten Sie keine Berührungsängste?
Hinterseer: Nein. So etwas ist mir fremd. Das sind normale Menschen wie Sie und ich.

Mit Gerald Ford, dem Ex-US-Präsidenten, spielte ich schon Golf. Ich glaube sogar, es war eher so, dass diese bekannten Leute aus Hollywood zu uns, den Skifahrern, ein bisschen aufsahen. Insgesamt waren das Begegnungen auf Augenhöhe würde ich sagen. Man lernte sich kennen, wurde herzlich aufgenommen, und die Kontakte gingen weit über das übliche Blablabla hinaus, zum Teil haben sie bis heute Bestand. Aber ich mag das nicht an die große Glocke hängen.
teleschau: Verbindlich und mit jedermann auf Du und Du - da fällt einem eigentlich nur einer ein, der das auch so gut kann: Der Kaiser, Franz Beckenbauer.

Hinterseer: (lacht) Vielleicht, weil wir das beide genauso einfach sehen: Wir sind alles nur Menschen, und das Wichtigste ist, dass wir miteinander auskommen. Ich bin überzeugt, dass jeder etwas Gutes in sich hat. Sogar ein Verbrecher.
teleschau: Was hat diese positive Sicht geprägt - Ihre Kindheit? Sie wuchsen auf der Alm auf.
Hinterseer: Ich glaube schon. Eine Kindheit, wie ich sie hatte, kann man eigentlich jedem Kind nur wünschen. Ich hatte so gut wie nichts - und doch hatte ich alles. Wir lebten damals sehr intensiv und mit den vier Jahreszeiten. Man war mehr draußen und viel mehr zusammen.
teleschau: Was ist heute anders?

Hinterseer: Es gibt einfach viel mehr Möglichkeiten, alles ist erschwinglich, jeder kann im Prinzip immer alles machen, was er will - wenn er bezahlt. Heute fliegen die Leute auf die Bahamas oder nach Mauritius, und im August gehen sie zum Skifahren. Was ich sagen will: Technik, Internet, Globalisierung haben eine Menge verändert, aber nicht nur zum Guten. Es sind einige Werte auf der Strecke geblieben.
teleschau: Von welchen Werten reden Sie?
Hinterseer: Vor allem vom gegenseitigen Respekt. Wo bleibt der, wenn jeder in das Leben des anderen reinschaut?

Wenn einem heutzutage jemand etwas Böses will, dann schreibt der was ins Internet - und dann kannst du sehen, wie du das wieder rauskriegst. Alles wird immer schneller, immer offener - wir sollten uns schon mal überlegen, wohin uns das bringt!
teleschau: Aber Sie sind auch bei Facebook?
Hinterseer: Nein. Es gibt dort nur eine offizielle Fanseite. Aber ich schreibe da doch nicht, dass ich jetzt zum Bäcker gehe oder so was.
teleschau: Haben Sie ein dickes Fell gegen das, was über Sie geschrieben wird?
Hinterseer: Ich behaupte das immer, ja.

Aber wenn es wirklich persönlich wird, wenn es um die Familie geht, wenn Lügen erzählt werden, dann wird's schwierig, über den Dingen zu stehen. Was mir auffällt: Meine Töchter, die in der digitalen Welt groß wurden, gehen viel lässiger mit dem Medientheater um als ich. Aber sie hatten es nicht immer leicht in der Schule, sie mussten einiges ausbaden, für das sie überhaupt nichts konnten - Neid, Anfeindungen von Lehrern oder Mitschülern, zum Teil wirklich böse Sachen.
teleschau: Wie kann man als prominenter Mensch seine Kinder auf den Rummel vorbereiten?
Hinterseer: Schwierige Frage.

Sicher habe ich auch meine Fehler gemacht, aber ich versuchte sie immer insofern zu schützen, als dass ich keine Homestorys und Berichte über private Dinge zuließ. Viele Kollegen sehen das anders und reißen sich geradezu um diese Art von Presse. Ich habe immer gesagt: Bis hierhin und nicht weiter - habt Respekt vor meiner Privatsphäre! Aber es ist verdammt schwer, jeder muss selbst wissen, wie viel er da an Verantwortung für seine Familie übernimmt. Bei mir hat es im Großen und Ganzen immer ganz gut funktioniert mit der Presse, und ich komme mit den allermeisten gut aus.
teleschau: Wo haben Sie das gelernt?

Hinterseer: Wo ich das meiste fürs Leben gelernt habe: beim Sport. Diese Jahre waren ja nicht nur leicht, sondern ganz oft auch brutal schwer. Da gab es schlimme Niederlagen, ohne zu wissen warum, oder saublöde Schlagzeilen, die dich als jungen Menschen fertigmachen können ... Aber wenn du immer wieder aufstehst, dann wächst du natürlich. Das prägt fürs Leben.
teleschau: Auch der Skisport selbst, schon der Blick den steilen Hang hinunter, kommt dem Nicht-Skifahrer wie eine schwere Prüfung vor.
Hinterseer: Sicher, dieser Sport hat viel mit Überwindung zu tun.

Nicht nur am Hang ist es ein Kampf, es geht auch um Qualifikationen oder die Position in einem Team. Und sich immer wieder zu überwinden und durchsetzen zu müssen, das härtet ungemein ab. Im Endeffekt bist du Einzelkämpfer.
teleschau: Gilt das auch für die Showbühne?
Hinterseer: Nein. Da sehe ich mich eher als Teil von etwas - einer Produktion, zu der sowohl die Zuschauer beitragen als auch die Mannschaft, die für mich im Hintergrund arbeitet.
teleschau: Da hängt auch eine große Verantwortung dran.
Hinterseer: Natürlich, aktuell arbeiten über 40 Leute mit.

Aber wenn ich Ihnen sage, dass ich schon seit zwölf Jahren mit dem gleichen Team unterwegs bin, sagt das vielleicht etwas aus. Wir verstehen uns gut, haben immer auch eine Gaudi - ganz wichtig, wenn man es drei Monate lang auf Tournee zusammen aushalten will. Natürlich darf man es nicht übertreiben, bis früh um vier Uhr kannst du halt nicht picheln, wenn du am nächsten Morgen raus musst. Wir machen andere Dinge - vor allem viel Sport.
teleschau: Was macht Ihre Auftritte aus?
Hinterseer: Ich glaube, die Leute kommen, weil sie einfach eine Gaudi haben und einmal die Probleme vergessen wollen ...

Und sie kriegen bei mir etwas, von dem sie merken, dass es zusammenpasst: die Musik, die Atmosphäre, meine Musiker, und natürlich ich als Person.
teleschau: Und weil sie ein bisschen heile Welt erleben dürfen?
Hinterseer: Ach, Schmarrn. Es gibt keine heile Welt. Den Begriff mag ich überhaupt nicht. Es ist halt so, dass gerade in schwierigen Zeiten, die Unterhaltung besonders gefragt ist - ganz egal, ob HipHop oder Volksmusik.
teleschau: Es gibt keine heile Welt?
Hinterseer: Nein, es gibt höchstens eine heilbare Welt.
teleschau: In welchem Sinne?
Hinterseer: Das versteht man nur, wenn man einmal auf einem Gipfel den Sonnenuntergang erlebt hat. Berge tun mir einfach gut. Bei einem anderen ist es vielleicht das Meer. Oder ein Wald - wer weiß denn noch, wie das schmeckt, wenn man nach einem Regen durch den Wald geht. So etwas geht immer mehr verloren.
teleschau: Dabei gibt es doch immer mehr Freizeitskiläufer, Alpinisten, Outdoor-Sportler ...
Hinterseer: Aber genau das meine ich: Mit dem Lift aufi und schnell wieder runter - Zack, das war's. Oder es geht um Party. Oder Fitness. Oder um die Action. Aber wie viele machen denn Bergsport, weil sie die Natur genießen wollen? Überhaupt: Richtiges Skifahren ist das mit den kurzen Bretteln sowieso nicht mehr. Ein Mosaikstein mehr, der uns zu dem Trugschluss gelangen lässt, wir seien stärker als die Natur. Aber die Natur ist immer stärker!
teleschau: Auch ein Thema, das im Film angeschnitten wird. Beim Berglauf sorgt ein Wettereinbruch für Lebensgefahr!
Hinterseer: Was da passiert, ist realistisch. Mir ist die Gefahr in den Bergen immer bewusst. Ich muss mich auch nicht mehr jede Piste runterhauen, ich bin ja keine 30 mehr. Es geht um Respekt vor der Natur, den habe ich.
teleschau: Wann sind Sie zum letzten Mal die 'Streif' runtergeschossen?
Hinterseer: Ich fahre sie im Winter jeden Tag - aber mit Genuss, nicht im Renntempo. Das Risiko wäre mir viel zu hoch, das ist vorbei. Neulich stand ich erst kopfschüttelnd mit dem Klammer Franz da oben und habe gesagt: 'Was warn wir für Trottel, dass wir uns da oba gschmissn ham.' Damals hat man halt nicht groß nachgedacht, da war man aus anderen Gründen nervös. Es ging ja um was.
teleschau: Ist das Lampenfieber vor einem Rennen vergleichbar mit dem Gefühl, das Sie vor einem TV-Auftritt vor Millionen von Zuschauern haben?
Hinterseer: Überhaupt nicht. Ich bin auf der Bühne kein bisschen aufgeregt, ich freue mich jedesmal aufs Neue, wenn's losgeht. Die Millionen Zuschauer spielen keine Rolle.
teleschau: Was für eine innere Ruhe.
Hinterseer: Die kommt wahrscheinlich auch vom Sport.
teleschau: Gilt das auch für die Schauspielerei?
Hinterseer: Ach, ich bin doch kein Schauspieler. Die Filme zeigen im Grunde nur meine Welt, in der ich das mache, womit ich mich auskenne. Da muss ich nicht groß spielen, ich stelle mich einfach hin und los geht's. Wahrscheinlich ist das deswegen besonders glaubwürdig. Das Schöne ist, dass sich die anderen immer auf mich einstellen müssen (lacht) - aber ich mach einfach nur ...
teleschau: Es gibt ja verschiedene Legenden, wie Sie nach Ihrer Skikarriere zur Unterhaltung gekommen sind ...
Hinterseer: Die Geschichte kann ich Ihnen erzählen: Es war 1993 auf einer Geburtstagsparty von Jack White. Wir feierten und musizierten zusammen, es war recht lustig. Dann in der Nacht, als ich schon wieder daheim war, kam mir der Gedanke, noch einmal zurückzufahren, nur mit meiner Ziehharmonika.
teleschau: Da war Alkohol im Spiel, oder?
Hinterseer: Null! Nennen wir es einfach eine Eingebung (lacht). Ich bin also hin und hab ihm unterm Balkon ein Liadl gesungen. Am nächsten Tag rief er an und fragte, ob er mit mir ein Lied aufnehmen kann. Ich sagte natürlich erst mal: Vergiss es! Aber dann haben sie mich nach und nach überredet. Schließlich hatten der Klammer, der Schranz, sogar der Beckenbauer auch schon Schallplatten aufgenommen. Dann kamen bald die ersten Sendungen, 1994 der erste 'Musikantenstadl' - und Peng! Es ging ab, obwohl ich das gar nicht vorhatte - Musik war bis dahin nie eine Option für mich.
teleschau: Gab es damals oder in Ihrer Jugend musikalische Idole? Wer hing als Poster im Kinderzimmer?
Hinterseer: Da gab es eigentlich niemanden. Meine Idole waren die Skirennläufer, und da ich mit 14 schon in die Nationalmannschaft kam, lernte ich die alle sehr schnell persönlich kennen. Ich steckte als Teenager schon mit lauter 22-, 23-Jährigen zusammen. Auch das prägt.
teleschau: Wie pubertiert man da?
Hinterseer: Gar nicht. Jedenfalls nicht so, wie andere. Einfach mal in die Disko gehen, ist nicht drin, wenn's um Leistung geht.
teleschau: Aber als Teenager hat man doch auch Schauspieler oder musikalische Stars im Kopf, träumt von Konzerten ...
Hinterseer: Nein, das war damals alles so weit weg von unserer Welt. Mal zu einem Konzert nach München fahren - so was war nicht mal im Traum drin, da hätten die Leute gesagt, der ist verrückt. Es war auch nicht so interessant, nicht so im Vordergrund wie heute. Als wir mal mit der Mannschaft bei einem Zwischenstopp in San Francisco zu einem Konzert von Frank Sinatra eingeladen wurden, gingen wir lieber zum Fußballspielen. Klingt verrückt, aber so war das.
teleschau: Sie waren nie ein Fan - aber um Ihre Person gibt es einen riesengroßen Fankult. Eigentlich paradox.
Hinterseer: Nicht, wenn man meine Geschichte kennt und weiß, wie wahnsinnig groß damals der Kult um die österreichischen Skifahrer war und wie sehr wir uns auch um die Fans gekümmert haben. Heute ist das Skifahren ein Event - und der Fan ist auch nicht mehr der gleiche. Mit meiner Musik versuche ich es im Grunde genauso zu machen, wie damals beim Skifahren - ich setze auf Nähe. Mit Erfolg, wie ich meine. Auf der letzten Fanreise war eine Frau aus Anchorage/Alaska dabei - einfach, weil sie mich einmal nah erleben wollte. Faszinierend. Herrlich!
teleschau: Was entgegnen Sie Kritikern und um die Quote besorgten Fernsehredakteuren, die sagen, die Fans der volkstümlichen Musik sterben aus ...
Hinterseer: Das sie am Holzweg san! Weil sie nicht recht haben und mit ihren Äußerungen so viele Menschen einfach übergehen!
Hansi Hinterseer live:
03.02.: Landshut, Sparkassen Arena
04.02.: Passau, Dreiländerhalle
05.02.: Regensburg, Donau-Arena
06.02.: Dresden, Kulturpalast
07.02.: Cottbus, Stadthalle
08.02.: Berlin, World
10.02.: Chemnitz, Stadthalle
11.02.: Bayreuth, Oberfrankenhalle
12.02.: Frankfurt, Jahrhunderthalle
13.02.: Fulda, Esperantohalle
23.02.: Nürnberg, Frankenhalle
24.02.: Neu-Ulm, ratiopharm Arena
25.02.: Straßbourg, Zenith
26.02.: Antwerpen, Lotto-Arena
27.02.: Düren, Arena
29.02.: Luxembourg, Centre Omnisport Oberkorn
01.03.: Oberhausen, König-Pilsener Arena
02.03.: Lemgo, Lipperlandhalle
03.03.: Hannover, AWD Hall
04.03.: Magdeburg, Bördelandhalle
05.03.: Rostock, Stadthalle
08.03.: Kopenhagen, Forum
09.03.: Aalborg, Gigantium
10.03.: Horsens, Forum
11.03.: Hamburg, CCH
13.03.: Bremen, Arena
14.03.: Zwolle (NL), IJsselhallen
15.03.: Münster, Halle Münsterland
16.03.: Erfurt, Messe
17.03.: Wetzlar, RittalArena
18.03.: Karlsruhe, Europahalle
25.03.: Bozen, Palasport Bolzano
27.03.: Kempten, Big Box
28.03.: Freiburg, Rothaus Arena
29.03.: Huttwill (CH), Sportzentrum
30.03.: Zürich, Hallenstadion
31.03.: Stuttgart, Porsche Arena
01.04.: München, Olympiahalle
10.04.: Linz, Intersport Arena
11.04.: Graz, Stadthalle
12.04.: Wien,Wiener Stadthalle
13.04.: Salzburg, Salzburgarena
14.04.: Dornbirn, Messe
15.04.: Innsbruck,Olympiahalle
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