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Wildes Leben am Vulkan (1) - Di. 29.05 - ARTE: 19.30 Uhr

Überleben für Fortgeschrittene

Von Teresa Groß 29. Mai 2012, 19:30

Der aktive Vulkan Tavurvur auf der Insel Rabaul in Papua-Neuguinea verlangt von der Tier- und Pflanzenwelt höchste Anpassungsfähigkeit. © ARTE F / Saint-Thomas Productions

Der aktive Vulkan Tavurvur auf der Insel Rabaul in Papua-Neuguinea verlangt von der Tier- und Pflanzenwelt höchste Anpassungsfähigkeit. © ARTE F / Saint-Thomas Productions

Vulkanregionen machen es ihren Bewohnern wirklich nicht leicht. Regelmäßig bedecken die feuerspuckenden Berge ihre Umgebung mit alles vernichtender Asche. Da bleiben den Lebewesen im Umkreis nur zwei Möglichkeiten: abwandern oder anpassen. Wie viel 'Wildes Leben am Vulkan' es trotz der lebensfeindlichen Umgebung gibt, zeigt ARTE nun in einer dreiteiligen Doku-Reihe. Die erste Folge blickt auf die Vulkaninsel Neubritannien im Ozean vor Papua-Neuguinea. Hier haben das Großfußhuhn, der Einsiedlerkrebs oder der Ritterfalter verblüffende Strategien entwickelt, um sich dem Rhythmus des Tavurvur-Bergs anzupassen.

Jede Tierart entwickelt ihre eigenen Strategien, um den Launen der Vulkane zu trotzen. So auch der Einsiedlerkrebs. © ARTE F / Saint-Thomas Productions

Jede Tierart entwickelt ihre eigenen Strategien, um den Launen der Vulkane zu trotzen. So auch der Einsiedlerkrebs. © ARTE F / Saint-Thomas Productions

Sie bilden Schicksalsgemeinschaften und erweisen sich als äußerst trickreich. Im zweiten Teil geht es zum Masaya-Vulkan in Nicaragua (Mittwoch, 30. Mai, 19.30 Uhr), und die dritte Folge zeigt tierische Überlebenskünstler am Mount Aniakchak in Alaska (Donnerstag, 31. Mai, 19.30 Uhr).

© 2012 teleschau - der mediendienst

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Infopage über Vulkane in Papua Neuguinea (engl.)

Blog über Papua Neuguinea

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