Literatur Kritiken
Buch Kritik: Game von Anders de la Motte
Von Oliver 16. Jun 2012, 16:27

Als Henrik „HP“ Petterson im Zug ein Handy findet, steckt er es kurzerhand ein und überlegt, es zu Geld zu machen. Doch plötzlich erscheinen die folgenden Worte auf dem Display: WANNA PLAY A GAME? HP zöger, drückt dann aber auf YES. Und damit beginnt der allergrößte Nervenkitzel, den er je erlebt hat – bis es irgendwann um sein eigenes Leben geht.
Mit „Game“ komme ich zum ersten Mal mit dem Autor Anders De La Motte in Kontakt und hoffte, auf Grund meiner eher negativen Erfahrungen mit skandinavischen Autoren, hier ein wenig positiven Einfluss einbringen zu können in meinen Erfahrungen.
Anscheinend wurde das Buch von der Schwedische Kunstakademie als „Bestes Krimidebüt“ ausgezeichnet und so waren auch meine eigenen Erwartungen hoch.
Das Buch als solches las sich gut und zügiger als es normalerweise bei skandinavischen Autoren. Es hat ausreichend Spannung und konnte mich zudem auch gut unterhalten. Anders De La Motte hat einen gut Job gemacht und für (experimentierfreudige) Krimileser durchaus ein Blick wert.
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