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DVD Kritik: The Divide

Von Oliver 24. Jun 2012, 01:55

Starr vor Schreck erlebt Eva am Fenster ihres Apartments den Augenblick des Weltuntergangs. Mit gewaltigen Explosionen verabschiedet sich New York in einem Inferno aus Feuer und Rauch. In letzter Sekunde erreicht sie zusammen mit ihrem Ehemann und einigen Nachbarn den schützenden Keller. In dem bunkerartigen Komplex eingeschlossen, wird den verzweifelten Opfern auf dramatische Weise bewusst, dass es keine Rettung von außen geben wird. Es kommt zu ersten Konfrontationen: Was mit verletzter Eitelkeit beginnt, steigert sich zu einem Machtspiel mit grausamen Konsequenzen, während die lebenswichtigen Vorräte immer knapper werden.

Unter der Regie von Xavier Gens agieren die Schauspieler Michael Biehn, Lauren German, Milo Ventimiglia, Ashton Holmes und Michael Eklund als Überlebende dieser Katastrophe. Anfangs ist alles noch so wie es kommt, einige Streitereien auf Grund der neuen Ordnung in die man sich zwangsweise fügen muss / sollte wenn es vorwärts gehen soll. Sprich, wenn man nicht von Gezanke und Schlimmeren aufgehalten werden will.

Dann fangen immer heftigere Dinge an zu rumoren bis hin zu Misstrauen. Was absolut tödlich ist in einer solchen Lage. Und dann nimmt die kleine große Katastrophe im innern des Bunkers ihren Lauf.

Rund 108 Minuten geht es hier drunter und drüber, von wenigen mehr oder weniger überraschenden Momenten, ist der Film leider das was man erwarten würde. Übermäßige Gewalt als solche ist hier nicht im Spiel, wenngleich einige Szenen doch hart rüber kommen können. Auf ihre eigene Art und Weise. Ein netter Zeitvertrieb. Nicht mehr, nicht weniger.

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The Divide

DVD Information

RegisseurXavier Gens
VertriebUniversum Film GmbH
Erscheinungsdatum2012-05-11
FreigabeFreigegeben ab 18 Jahren
PreisEUR 14,99

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