Musik Kritiken


CD Kritik: Lambay von Sirocco

Von Andre Friebel 23. Nov 2012, 23:22

Die Irische Band Sirocco sind wieder da und stellen ihr neues Album Lambay vor. Der Sound der sich in dem Genre Celtic-Metal befindet, ist für manchen vielleicht gewöhnungsbedürftig, trotz alledem lohnt es sich auf jedenfall rein zu hören. Lambay ist nun das 6. Album der 4 Irischen Jungs. Das Albumcover zu Lambay wird von einer felsigen Küstenlandschaft geziert, eingerahmt von einen braunen und geschnörkelten Rahmen.

Bei dem allerersten Song „Azure (Lied 1)“ ist nur ein instrumentaler Sound zu hören, dieser ist auch nur 1:35 Minuten lang. Der Gleichnamige Song „Lambay (Lied 2)“ beginnt mit einen Gitarren Solo, wo dann das Schlagzeug einsteigt. erst ab Minute 1:53 kommt dann der Gesang von Ciaran O`Cearuill hinzu. Was stark auffällt, dass der Text dieses Songs nicht sehr lang ist. Hingegen ist der „Fallow; Unearth (Lied 3)“-Text mäßig mehr bestückt. Auch hier kommen die Gitarreneinlagen sehr zu Geltung.

„Tempest (Lied 5)“ ist  ein Song mit einer sehr ruhiger Klaviermelodie, wo rauf dann ein kurzer Schlagzeug Sound folgt, was dem Takt eines Marsches ähnelt. Auch dieser Song ist sehr kurz, mit nur 1:22 Minuten. Wenn man sich den Text zu „The Towers (Lied 7)“ anhört, versteht man schnell, worum es geht in diesem Text. Ein Song zu den Towers in New York. Dieser  ist sehr taktvoll.

Das ganze Album „Lambay (Lied 2)“ ist gerade mal 36:10 Minuten lang, aufgeteilt auf 8 Songs. Wobei stark, sehr stark auffällt, dass die Songs entweder total kurz sind, mit nur knapp über eine Minute, bis hin zu ziemlich langen Songs wie bei "Kingdom of Oiel (Lied 8)", mit der längsten Zeit von sage und schreibe 7:06 Minuten.

Auf diesem Album ist auch sehr auffällig, dass die Gitarre und der Bass sehr in den Vordergrund geschoben werden. Das macht das Album sehr melodiös Im nächsten Jahr gehen Sirocco auch auf eine kleine Tour. Diese beinhaltet allerdings nur 3 Konzerte, so der aktuelle Stand.

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