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Buch Kritik: Bloodlines: Die goldene Lilie von Richelle Mead

Von Oliver 29. Nov 2012, 08:26

Seit die Alchemistin Sydney Sage die Moroi-Prinzessin Jill beschützt, hat sie den Respekt und die Anerkennung ihrer Leute zurückerlangt. Die Verachtung gegenüber den Vampiren seitens der Alchemisten kann sie jedoch nicht mehr lange teilen. Und obwohl Sydney ihren ersten Verehrer hat, wird ihr nach und nach bewusst, dass ihr Herz für jemand anderen schlägt...

„Bloodlines – Die goldene Lilie“ von Richelle Mead ist der zweite Teil des Vampire-Academy-Spin-Offs „Bloodlines“ um die Alchemistin Sydney Sage. Vampire Academy war schon eine großartige Serie und ich bin froh, dass es mit „Bloodlines“ einen würdigen Nachfolger gibt. In dieser Reihe ist allerdings die Schilderung aus Sicht der Alchemistin Sydney Sage und nicht aus der Sicht von Rose wie in der Reihe Vampire Academy.

Richelle Meads Schreibstil ist hier auch unverändert und die Geschichte wieder sehr spannend geschrieben. Die Erfahrungen, die Sydney in diesem Werk macht sind für sie sehr verstörend und irritierend. Ihre Kompetenzen werden strapaziert und in Anspruch genommen. Die Geschehnisse sind wiederum ebenfalls genauso verstörend und die Einstellung von Sage wird auch hier mehr als nur einmal infrage gestellt.

Alles in allem ein Buch, welches wieder verdammt gut geschrieben worden ist und es gibt absolut nichts daran auszusetzen. Eine absolute Kaufempfehlung!

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Bloodlines: Die goldene Lilie

Buch Information

Autor: Richelle Mead
Erscheinungsdatum: 2012-11-28
Verlag: Egmont LYX
Unverbindliche Preisempfehlung: EUR 12,99

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