DVD Kritiken
DVD Kritik: Grabbers
Von Oliver 1. Dez 2012, 16:16

Auf Erin Island passiert niemals etwas Aufregendes beruhigt Inselpolizist O'Shea seine neue Kollegin. Doch plötzlich verschwinden Fischer, tote Wale säumen den Strand und der alte Paddy hat in seiner Reuse ein ziemlich bizarres Wesen aus dem Wasser gezogen. Das Unglaubliche ist geschehen: Tentakelreiche Aliens sind auf der Insel eingefallen. Die bösartige Brut liebt Wasser und saugt Blut, was für die Einheimischen eher unbekömmlich ist. Aber warum hat ausgerechnet Paddy die ...mehr
Der Inselpolizist O'Shea (Richard Coyle) beruhigt seine neue Kollegin mit den Worten „Auf Erin Island passiert niemals etwas Aufregendes“. Doch nach dem ein Fischer verschwindet, tote Wale an den Strand gespült werden und der alte Paddy in seiner Reuse ein bizarres Wesen mit Tentakeln zieht, ist es Zeit sich eines besseren zu besinnen.
Aliens sind auf der Insel und sie überleben durch Wasser und saugen Blut. Wieso aber überlebt ausgerechnet der alte Paddy die Begegnung mit einem der Wesen? Die Lösung ist so simpel, dass diese einem erst nicht in den Sinn kommt. Er war stinkbesoffen. Folglich heißt die Überlebensformel für den angesagten Sturm: Ab in die Kneipe und saufen, was das Zeug hält!
Neben genügend Alien-Action – warum alles in Amerika spielen muss, weiß sicherlich keiner, die Aliens am wenigsten – gibt es auch ein wenig Romantik und mehr als nur ein bisschen Saufen. Von dem knochentrockenen irischen Humor mal ganz zu schweigen.
Ein Film, der sicherlich seinesgleichen sucht und das zurecht. Das Werk hat viele Zutaten vermengt und das Beste daraus gemacht!
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