Musik Kritiken


CD Kritik: Warrior von Kesha

Von Oliver 26. Dez 2012, 22:00

2010 erschien von Kesha / Ke$ha der Longplayer „Animal“. Kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wie ich den fand. Mit „Warrior“ kommt jedenfalls ein erneuter Versuch. 3 Millionen Einheiten wurden übrigens von „Animal“ verkauft. Irgendwie kein Grund was am Sound zu ändern. Leider.

Habe mich in einigen älteren Songs wieder kurz reingehören müssen. Leider. Ich glaube nicht, dass ich die Platte gut fand. Jedenfalls lag ich richtig, dass das altbewährte Rezept nicht sonderlich geändert worden sein kann.

Hier herrscht der mächtige Auto-Tune vom Thron übers Königreich. Vermutlich wäre es leicht zu sagen, dass genau dieses Tool schuld daran ist, dass die Songs eher unemotional rüberkommen. In „Dirty Love“ zeigt der mächtige Iggy Pop, wie man es machen könnte. Ke$ha wirkt kurze Zeit sogar im Schatten Iggys ein wenig lebendig.

Schade, dass es so viel Effekthascherei auf diesem Album gibt. Wieder einmal. Woanders wird die Platte gefeiert. Hier nicht.

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