Literatur Kritiken


Buch Kritik: Marital Arts as Embodied Knowledge: Asian Traditions in a Transnational World von D. S. Farrer (Hrsg.), John Whalen-Bridge (Hrsg.)

Von Oliver 28. Dez 2012, 12:00

Die Personen, die sich an dem Werk „Marital Arts as Embodied Knowledge: Asian Traditions in a Transnational World“ beteiligt haben, sind ausnahmslos praktizierende Menschen verschiedener Kampfkünste.

Leider ist das Buch in englischer Sprache verfasst, was mir nichts ausmacht aber für viele bleibt es zum Teil oder komplett unverständlich. Laut den Herausgebern kristallisierten sich drei Dinge aus den Texten: Kampfkunst als gewordene Realität, als eingebettete kulturelle Form der Selbstverwirklichung und als Form des Prozesses um die eigene Identität zu formen.

Hier gibt es von zahlreichen Personen und verschiedenen Charakteren ihre persönliche Einsichten und ihre Wiedergabe, was Kampfkunst für sie bedeutet. Eine unglaubliche wertvolle und tiefgreifende Einsicht, die uns die verschiedenen Persönlichkeiten da gewähren.

Ein großartiges Buch, voll mit Wissen, Meinung und Möglichkeiten, für was eine Kampfkunst alles stehen kann. Man bemerke, es ist kein Trainingshandbuch, sondern ein philosophischer Exkurs. Eine Ansammlung von Meinungen zum Thema Kampfkunst und Persönlichkeitsentwicklung, wenn man so will. Sehr gut, sehr interessant!

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Marital Arts as Embodied Knowledge: Asian Traditions in a Transnational World

Buch Information

Erscheinungsdatum: 2012-12-27
Verlag: St Univ of New York
Unverbindliche Preisempfehlung: EUR 61,99

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