Musik Kritiken


CD Kritik: Idle Hands von Continents

Von Oliver Lippert 25. Jan 2013, 18:42

Continents klingen musikalisch genau so wie ihr Name: gewaltig. Irgendwie wie ein musikalisches Naturschauspiel: Mal harmonisch-imposant, mal rasant vor Zorn mit einer gewissen Dissonanz, das einem die Übelkeit hochkommt, weil man sich der Umgangsweise der Menschen mit sich selbst, der Natur, bewusst wird.

„Idle Hands“ ist – ob meine Beschreibung im ersten Absatz stimmt (textlich), sei nun mal dahingestellt – schon sehr gewaltig und durchaus – in diesem begrenzenden Genre – zu Vielfältigkeit bereit. Und nutzt dies auch aus. Wie jede Band halt bis zu einem gewissen Grad.

Keine unnötigen Spielereien, ab und an ein dissonanter Moment, der von melodischer Ungezügeltheit abgelöst wird. „Idle Hands“ ist durchaus eine Platte, die etwas kann und die sich nicht vor größeren Namen verstecken braucht. Nicht umsonst haben es die Jungs von Continents geschafft sich an die Spitze der UK-YouTube-Charts zu knüppeln.

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Continents: Idle Hands

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Künstler: Continents
Erscheinungsdatum: 2013-01-25
Label: Victory Records (Soulfood)
Laufzeit: min

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