Musik Kritiken
CD Kritik: The Divinity of Purpose von Hatebreed
Von Oliver Lippert 31. Jan 2013, 22:39

Hatebreed – man liebt oder hasst sie. Heutzutage gewinnen sie sicherlich auch keinen Preis mehr für sonderlich innovative Riffs oder Lyrics. Hatebreed ist eben Hatebreed. Weder100% Metal, noch 100% Hardcore allerdings auch kein Metalcore. Hatebreeds Eigenkreation, ein spezielle Mischung. Nicht neu, nicht innovativ aber wirksam und bekannt.
Warum etwas ändern, wenn es doch funktioniert? Richtig. Bleibt dann wohl so. „The Divinity of Purpose“ nutzt die bekannten Zutaten: Geschrei, Hatebreed-typische Riffs, Gangshouts and Kompatibilität sowie eine Prise Melodien. Platte fertig.
Wer sonderlich viel Neues erwartet, wird hier enttäuscht. Hörer, die hoffen ein reines Hatebreed-Album erwarten und auch möchten, können mit offenen Armen und Ohren auf „The Divinity of Purpose“ zu laufen und kaufen.
Wie eingangs erwähnt: Einen Innovationspreis gibt es nicht, aber Hatebreed machen auf ihre typische und bekannte Art nahezu alles richtig und überrollen jedes Hindernis mit ihrer Bulldozer-ähnlichen Soundwand.
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