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CD Kritik: God of the Serengeti von Vinnie Paz

Von Oliver Lippert 7. Feb 2013, 23:08

Der Nachfolger von „Season Of The Assassin“ (2010) nennt sich „God Of The Serengeti“ und stammt von niemand geringeren als Vinnie Paz. Einige hochkarätige Produzenten wie DJ Premier und DJ Lethal sowie entsprechende Features wie von La Coka Nostra und Immortal Technique sind nur einige Gründe, warum man diesem Album Gehör schenken sollte.

Von Songs über Battle-Raps, Selbstdarstellung plus einem Hauch von Mystik gibt es aber auch persönliche Tracks wie Jake LaMotta oder kritische Äußerung zur amerikanischen Geschichte wie in „You Can't Be Neutral On A Moving Train“.

Persönliche Songs hätte das Album mehrere gebraucht, denn dies sorgt für die nötige textliche Abwechslung. Nichtsdestotrotz besitzen die Beteiligten alle ein Talent, was sich sehen lassen kann. Das gerade einmal eine handvoll Songs ohne Gastbeiträge auskommen ist schade.

Die raue Stimme ist markant wie eh und je und durchaus gewöhnungsbedürftig aber auch so – alleinstehend – interessant, dass man sich im Schlaf daran gewöhnt. Insgesamt ein gutes Album, dem einige eingängigere Songs durchaus nicht geschadet hätten.

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Vinnie Paz: God of the Serengeti

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Künstler: Vinnie Paz
Erscheinungsdatum: 2012-10-26
Label: Enemy Soil (Alive)
Laufzeit: min

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