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Spiele Kritik: Tatort London 2 - Die mysteriösen Fälle von Sherlock & Watson

Von Oliver Lippert 11. Feb 2013, 02:18

Ich mag ja Rätselspiele jeder Art, solange sie gut genug sind und Spaß bereiten. Gut definiert sich allerdings durch unter anderem ein gesundes Gleichgewicht zwischen zu leicht und zu schwer. Das macht beides nicht unbedingt Spaß, wenn man zu schnell oder überhaupt nicht vorankommt.

Bei „Tatort London 2 – Die mysteriösen Fälle von Sherlock & Watson“ muss man bei beiden Möglichkeiten keine Angst haben. Anhand von Suchbildern / Wimmelbildern sucht man Beweise / Spuren, schließt nachher in der Baker Street die Zeugen aus und löst den Fall. Klingt einfach, oder?

Zum Teil ist es auch so, aber andererseits sind manche Gegenstände ziemlich schwer zu finden und der Zeitdruck macht das ganze Unternehmen nicht unbedingt angenehmer. Aber wenn die Zeit nicht wäre, wäre es auch zu langweilig.

Insgesamt habe ich sechszehn Fälle seit Erhalt des Spiels gelöst und habe dafür weniger als die vorgegebene Zeit benötigt. Ich denke, dass die maximale Zeit sich insgesamt auf 450 Minuten beläuft, also rund 7,5 Stunden Spielspaß. Das finde ich durchaus in Ordnung.

Die Dialoge werden auf Englisch geführt, obwohl die Spielbedienung auf Deutsch ist. War mir auch egal, ich kann gut genug Englisch und musste mich nicht darum kümmern außerdem ist es so auch authentischer.

Alles in allem ein angenehmes Spiel mit interessanten Rätseln. Man kommt auch selbst in Versuchung und denkt über den möglichen Täter nach. Und auch Professor Moriarty lässt sich im Spiel als bekannter und intelligenter wie auch böser Gegenspieler blicken.

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Tatort London 2

Spiel Information

Erscheinungsdatum: 2013-02-10
Freigabe: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Vertrieb: BHV

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