Literatur Kritiken


Buch Kritik: Alphavampir von Sandra Henke

Von Andre Friebel 25. Feb 2013, 19:00

Nach dem Start der Alpha-Reihe, mit Alphawolf, geht es mit Alphavampir weiter. Die Autorin „Sandra Henke“ hat ihren eigenen Vampir und Wolf Mythos erschaffen. Dieser gleicht in keiner Weise den herkömmlichen Mythen.

In Alphavampir hat das Werwolfrudel um Claw, neue Probleme zu bewältigen. Dies beginnt mit einem Virus, den sie bekämpfen müssen, bis hin, dass sie von den Skua, „den Jägern“ gejagt werden.

Im Hintergrund steht die Liebesgeschichte, zwischen Werwölfin Nanouk und dem geheimnisvollen Vampir Kristobal. Doch ganz so leicht, wie man sich das vorstellen könnte, verläuft die Annäherung nicht. Die von beiden nicht gerade leichte Vergangenheit, macht dieselbige fast unmöglich. Die Gefühle, die die beiden füreinander hegen, finden ihren Anfang bei einer Theateraufführung. Doch sie haben anfänglich den Willen, dies nicht zuzulassen. Im weiteren Verlauf sind allerdings die erotischen Szenen sehr gut beschrieben, die den Leser in den Bann ziehen.

Als Kristobal Claw auf den Plan ruft, stehen sich damit zwei starke Charaktere gegenüber und mehr noch, auch zwei unterschiedliche Welten, die unterschiedlicher nicht sein können. Dieses Zusammentreffen zu umschreiben, ist „Sandra Henke“ gut gelungen. 

Das Storyboard der Liebesszenen erinnert mich ein wenig an die Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward aus Twilight. Versteht das aber nicht falsch. Die Grundidee um die beiden Liebenden ist zwar ähnlich, aber in der Umsetzung nicht zu vergleichen. Im ganzen ein niveauvolles Buch mit Spannung, Action und Romanzen.

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Alphavampir

Buch Information

Autor: Sandra Henke
Erscheinungsdatum: 2013-02-25
Verlag: Ubooks
Unverbindliche Preisempfehlung: EUR 12,95

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